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Verantwortliche Kreditvergabe

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26.08.16 TTIP und CETA – Investoren als demokratische Gesetzgeber? (Kommentar von Udo Reifner)

Die Freihandelsabkommen mit den USA und Canada sind auf dem Prüfstand. Das EU-Canada Abkommen CETA hat 1598 Seiten  in der englischen Fassung mit 230 Seiten Vorschriften und dem Rest Anhänge. Es liegt nun auch eine deutsche Übersetzung vor (Das TTIP Abkommen ist noch nicht öffentlich verfügbar soll aber ebenso bald verabschiedet und nach neuesten Vorschlägen sogar... [mehr...]

25.08.16 Der Einstieg in die Produktverantwortung – BAFIN verbietet „Bonitätsanleihen“ (Udo Reifner)

Produktregulierung muss Anreiz- und Kompensationsregeln ergänzen Die BAFIN macht nach einer Meldung der FAZ erstmals ernst mit ihrer gesetzlich gewährten Krisenpräventionsmöglichkeit durch Produktregulierung.  Die neuen EU-Verordnungen erlauben dies eher mit einem Nebensatz. Schwerpunkt war bisher vor allem die Krisenabfederung (erhöhte Kapitalpuffer, Stresstest) sowie... [mehr...]

01.08.16 iff-Study and European Commission Assessment Review documents show that the Remuneration provisions of the CRD IV are making banks safer albeit with high costs for smaller less complex banks

On 28.7.2016, the European Commission released a report on the remuneration rules for banks and investment firms. It finds that the remuneration rules(inspired by the Principles for Sound Compensation Practices by the Financial Stability Board) are generally effective in curbing excessive risk-taking behaviour and short-termism (by impacting on the incentives for the... [mehr...]

11.07.16 First Paper of the EU-Funded research project on “Integrating residential property with private pensions in the EU” is published.

Publication of first project paper The 7 partners of the iff led EU-funded project on equity release schemes (ERS) “Integrating residential property with private pensions in the EU” which is running until September 2017, have published their first paper as output of its first work-stream identifying the fundamental drivers for equity release. Pensions and Housing... [mehr...]

10.07.16 Research Team of the EU-funded project on Property and Pensions meets the European Pensions and Property Asset Release Group (EPPARG) presents and discusses aspects of the research.

Meeting and cooperation with the EPPARG On 7th of July 2016, the members of the European Pensions and Property Asset Release Group (EPPARG) organised a seminar in London in the offices of the JRP Group to which the research team led by iff was invited. It allowed the team to present their EU Grant project “Integrating residential property with private pensions in the EU”... [mehr...]

01.07.16 Breakit: Londons Finanzmacht auch Off-Shore? Brexit bietet Chancen für eine nachhaltigere EU-Finanzgesetzgebung

Der Austritt Großbritanniens aus der EU ist ein großer real-ökonomischer und kultureller Verlust für den europäischen Einigungsprozess. Doch für die Entwicklung eines nachhaltigen Finanzsystems in der EU bietet er Chancen, sich von dem Druck der Geldmilliardäre, Investmentbanker und Hedgefonds auch von jenseits des Atlantiks durch eine nachhaltigere EU-Finanzgesetzgebung... [mehr...]

20.06.16 Finanz-TÜV

Finanz-TÜV ist ein eingängiger Begriff, der an Stelle aktueller Reparaturbemühungen die Prävention ins Blickfeld rückt. Mit ihm sind aber auch Fehlvorstellungen über das Geld verbunden. Statt um das Produkt geht es um Regeln zum Gebrauch des Geldes in Finanzdienstleistungen. Ein Finanz-TÜV suggeriert Vorabkontrolle von Produkten. Der TÜV lässt Autos zu, die größtmögliche... [mehr...]

28.04.16 Verbraucherforschung statt Verbraucherschutz - Kommentar zum Netzwerk Verbraucherforschung

Das Bundesministerium für Verbraucherschutz (u.a.) animiert zusammen mit einigen universitären Marketingexperten ein Netzwerk für Verbraucherforschung – wohlgemerkt nicht für Verbraucherschutzforschung. Darin wird die Beobachtung des Verbraucherverhaltens gefordert und gefördert. Solche Forschung wurde früher, als der Verbraucher noch Kunde hieß,  in die... [mehr...]

27.04.16 Das iff bringt Wohneigentum und Altersvorsorge in Einklang

Das iff entwickelt derzeit ein innovatives Alters­vorsorge­produkt, welches das Wohn­eigentum und dessen Nutzung für die Alters­vorsorge (Kapital­verzehr) miteinander in Einklang bringt. Das Produkt wird sowohl die Finanzierungs- als auch die Renten­phase abdecken. Das Projekt wird von unseren Forschungs­direktoren Prof. Neuberger und Prof. Reifner sowie Dr. Dirk Ulbricht... [mehr...]

19.04.16 Panama Papers – Briefkastenfirmen und Briefkastenstaaten (Kommentar)

Digitalisierung schafft Transparenz Mit dem Leak der Panama Papers hat das digitale Zeitalter sein Potenzial offengelegt. Geld ist ja nur eine zirkulationsfähige Forderung. Es vermittelt die doppelte Information darüber, dass und was es wert ist. Mehr als Bits und Bytes braucht seine Darstellung nicht. Bitcoins (Informationsmünzen) sind nur die logische Folge, mit denen... [mehr...]

17.07.15 UN conference on Trade and Development Drafts new Principles on Consumer Protection especially in Financial Services

The UNCTAD has revised its consumer protection guidelines especially with regard to financial services that until now had been omitted. The USA has called this premature since OECD and G20 are working on the same issues. The Draft is based on a survey in 2014 of UNCTAD with member countries in which only a few have participated.   The new draft of the principles is in... [mehr...]

08.07.15 Recent research for Asian Development Bank shows gaps in financial inclusion, regulation, and education in Germany

iff Director of economics, Prof Doris Neuberger, has published a paper on financial inclusion in Germany. It should serve to give other countries examples of better practice, alternative policies and lessons for regulation of financial services. Below are the findings and reccomendations from the paper: Germany’s bank-based financial system provides a high level of... [mehr...]

11.06.15 iff and 5 EU partner universities have been awarded a 2-year EU grant to research private pensions linked to housing assets for the European Commission.

In Summer 2015, iff will start a research project on “Integrating residential property with private pensions in the EU” for the European Commission, DG Employment. In this research grant (under the programme “Promoting the contribution of private savings to pension adequacy”), iff together with University partners from 6 EU Member States (Germany, Hungary, Ireland,... [mehr...]

01.05.15 Immanuel Kant zur Eurokrise Griechenlands u.a.

Ein Staat ist nämlich nicht (wie etwa der Boden, auf dem er seinen Sitz hat) eine Habe (patrimonium). Er ist eine Gesellschaft von Menschen, über die niemand anders, als er selbst, zu gebieten und zu disponieren hat. (Imanuel Kant: Zum ewigen Frieden. Ein philosophischer Entwurf, Kant-Werke Bd. 11 S. 195, 197.) [mehr...]

13.03.15 Wer verliert: Geldbesitzer oder Schuldner?

Realzinswende durch sinkende Inflation: Sparer erzielen wieder positive Erträge, aber Schuldner verlieren Sparer profitieren von fallenden Preisen. In Deutschland erreichte die Inflationsrate im Januar 2015 einen negativen Wert von -0,4%. Diese Deflation beschert den Sparern trotz des geringen Zinsniveaus wieder positive Erträge, denn die niedrigen Zinserträge werden... [mehr...]

10.03.15 Open letter to the German Minister of Finance Dr. Wolfgang Schäuble concerning his treatment of Greece

Sehr geehrter Herr Minister, Honorable Minister,   As a German citizen I am concerned about the line taken with regard to the Greek debt crisis. It gives the impression that Germany can command the EU Commission and the ECB into hard debt collection activities. The cultural damage to the development of a democratic and multi-cultural Europe may be difficult to remedy.... [mehr...]

06.02.15 Überschreitungszinsen – Die Front des gesetzlich genehmigten Wuchers bröckelt. Einige Sparkassen vereinbaren faire Bedingungen.

Schutz der Überschuldeten im Verzug - der Ansatz des Gesetzgebers Wenn ein Verbraucherkreditnehmer seine Raten nicht zurückzahlen kann, dann muss er einen Verzugszins zahlen, der aus gutem Grund in §288 BGB auf 5% über dem Basiszinssatz (aktuell -0,83% ) also auf 4,17% p.a. festgelegt ist. Grund der Begrenzung ist es, den Banken keinen Anreiz zu geben, Kreditnehmer... [mehr...]

27.01.15 Unbillige Buchungsgebühren? Der Bundesgerichtshof entwickelt einen eigenartig unsozialen und von seiner Willkür abhängigen Verbraucherschutz.

Der Bundesgerichtshof (27.1. 2015 - XI ZR 174/13) hat laut Presserklärung die Gebühr einer Volksbank von 15c pro Buchung für Einzahlung oder Auszahlung für nichtig erklärt. Sie verstoße gegen das Verbot, von Vorschriften des BGB abzuweichen, wenn deren wesentliche Grundgedanken verletzt seien. Anders als die Vorinstanz des OLG Bamberg sieht der BGH einen Verstoß gegen §... [mehr...]

12.01.15 Regionalprinzip der Sparkassen verursacht Kosten durch Versorgung der alternden Bevölkerung in peripheren Regionen, aber höhere Effizienzgewinne durch Sicherung des Wettbewerbs in...

Alexander Conrad, Doris Neuberger and Lucinda Trigo Gamarra, The impact of regional economic conditions on the efficiency of savings banks in the light of demographic change, Credit and Capital Markets 47 (4), 2014, 533-570 http://ejournals.duncker-humblot.de/doi/abs/10.3790/ccm.47.4.533 Der Einfluss regionalökonomischer Faktoren auf die Effizienz von Sparkassen ... [mehr...]

10.01.15 Finanzmarktwächter startet in Deutschland

20.10.2014 Das BMJV hat erste Mittel zur Konzeption des Finanzmarktwächters freigegeben. Das Projekt Finanzmarktwächter ist ein gemeinsames Vorhaben des vzbv und der 16 Verbraucherzentralen der Länder. Es soll als Frühwarnsystem fungieren. Nach der Devise "Erkennen-Informieren-Handeln" sollen die Verbraucherzentralen ab 2015 den Finanzmarkt systematisch beobachten und... [mehr...]

28.11.14 Neuabrechnung oder Klagezumutung – Konsequenzen aus den BGH Urteilen vom 28.10.2014 zur Verjährung der Rückforderungsansprüche bei nichtigen Bearbeitungsgebühren im Ratenkredit

Der Bundesgerichthof hat in zwei Urteilen am 28.10.2014 neben der Festlegung der Verjährung seine Auffassung zur Berechnung des Rückerstattungsanspruchs auf Bearbeitungsgebühren im Ratenkredit erläutert. Es drängt, weil vieles zum Jahresende verjährt. Der BGH hat dabei zwei in der Praxis vorkommende Konstellationen beurteilt: erstens die offen finanzierte... [mehr...]

07.11.14 Creditreform erklärt mit Zahlen die Überschuldung zur Folge des deutschen Kaufrausches. Die Presse folgt bereitwillig

„Kaufrausch stürzt Deutsche in den Ruin – Konsum auf Punp zeigt Folgen: Fast jeder Zehnte ist in diesem Jahr überschuldet.“ Das zeigen laut Die Welt (vom 7. November 2014, S. 10) „aktuelle Zahlen der Wirtschaftsauskunftei Creditreform.“ Übernommen wird diese Meldung von den Zeitungen und auch der Tagesschau. Woher kommen die Zahlen? Creditreform Holding AG legt über ihre... [mehr...]

14.10.14 LG Frankfurt geißelt die sittenwidrige Durchsetzung von Hedgefonds übernommener Kredite

Wir haben seit langem darauf hingewiesen, dass die Kreditverkäufe an Hedgefonds eine verantwortliche Kreditvergabe unmöglich macht, weil die Aufkäufer keine Beziehung mehr zum Kreditnehmer haben, nichts mehr aus den Fehlern lernen und zudem ein extremer Anreiz gegeben ist, bis hin zu kriminellen Machenschaften formale Rechtspositionen, wie sie das Deutsche Hypothekenrecht... [mehr...]

22.09.14 Fundamental Freedoms and the Inability to Pay in the European Financial Crisis. Towards a Collective Human Right to Discharge?

Young people’s unemployment in most Member States of the European Union is a sign of social bankruptcy of the development of the single market. It takes away the hope for the future. It in effect breaks the right to “the free and full development of (their) personality” (Art. 29 UN Charta). The main fault may be attributed t6o national politics. But it cannot be... [mehr...]

10.09.14 Was passiert jetzt in Brüssel mit dem Verbraucherschutz bei Finanzdienstleistungen?

Die EU-Kommission ist mit dem neuen Präsidenten Jean Claude Juncker aus dem bankenfreundlichen Luxemburg vollkommen neu strukturiert worden. (Siehe hier) Verbraucherschutz ressortiert jetzt nach deutschem Vorbild in der Generaldirektion Justiz, die die Tschechische Ministerin und Vertreterin der Protestpartei (ANO 2011)  Věra Jourová leitet. Was das für... [mehr...]

22.08.14 „Wegweiser Finanzberatung“ – Das vom iff konzipierte Informationsportal soll ab heute Verbraucherinnen und Verbrauchern eine bessere Orientierung in Finanzberatungsangelegenheiten...

  „Wegweiser Finanzberatung“ ist online Heute haben wir das neue Informationsportal wegweiser-finanzberatung.de für Ver­brau­cher freigeschaltet. Das Vorhaben wurde durch das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) gefördert. Von der Website erhoffen wir uns, dass sich sowohl Verbraucher, die an einer Finanzberatung Interesse haben, als auch... [mehr...]

20.08.14 Over-indebtedness – The EU civil society draws up an opinion and calls for an Overindebtedness Observatory and a common working definition of over-indebtedness established at European level

In April 2014, the European Economic and Social Committee drew up an exploratory opinion on Consumer protection and appropriate treatment of over-indebtedness to prevent social exclusion. The links to the paper are available below. A short description of the EESC Calls and recommendations include the following: Calls for a common definition: The EESC is... [mehr...]

19.08.14 Overindebtedness - European conference on European Overindebtedness to discuss the DG SANCO Study – Date 12.12.2014, registration opens in September.

Organised in Brussels by ECDN, EFIN and the ​EESC on December 12th 2014 is a long awaited conference to discuss Overindebtedness in Europe. The main piece of the event is the discussion of the soon to be published 2012-2013 Study on Overindebtedness by DG SANCO. All the key stakeholders are expected to attend. The conference programme is being elaborated and the main... [mehr...]

08.07.14 Vorfälligkeitsentschädigung – Verbände prangern Wucher und Mobilitätssperre mit falscher Rechnung an – aber wie rechnet man richtig?

Die Kampagne Der vzvb hat eine verdienstvolle Kampagne gegen den Wucher gestartet, mit dem ausschließlich deutsche Banken in Europa vor allem die Kreditnehmer belasten, die umziehen, das Haus verkaufen oder den Kredit aus sonstigen Gründen beenden müssen. Das iff hat seit Jahren diese Praxis angeprangert und in mehreren Gutachten auf den Skandal hingewiesen, bei dem... [mehr...]

19.06.14 Kontoüberziehungskredite: Keine Probleme bei überhöhten Zinsen – findet eine neoliberale Modellstudie in den Niederlanden

Im Juni 2014 wurde in den Niederlanden eine Studie zu den Überziehungszinsen veröffentlicht. Eigentlich ist dies ein Skandal. Sie hat ähnliche Qualitäten wie die einst vom britischen Office of Fair Trading propagierte Studie, die „wissenschaftlich“ nachwies, dass Wuchergrenzen bei Krediten nur den Armen schaden würden. Während diese Studie inzwischen ganz offiziell in... [mehr...]

28.05.14 “APR-tool” – How the European Commission presents the assumed achievements of the Consumer Credit Directive 2008.

One of the arguments for Directive 2008/48/EC (CCD) was the appearance of a generally accepted interest rate for consumer credit in which the consumer can compare different offers on the market and also imagine the burden the credit puts onto his or her future. This goal, as found out in research by iff in its EU survey on insurance remuneration systems, has not been... [mehr...]

23.05.14 BRAZIL - Brazilian consumers win claim against banks - iff support on interest rate claims successful.

Brazilian consumer organisations have filed a multitude of claims against banks who withheld the contractually convened interest payments with the primary argument that that keeping to their contractual obligations towards Brazilian small savers would have caused them to have to file for bankruptcy. At the eights financial services conference in Hamburg the participants... [mehr...]

14.05.14 Bearbeitungsgebühren nichtig - Bankschulden müssen neu abgerechnet werden

  1. Neues Denken Nachtrag vom 27.11.2014: Das iff stellt einen Online-Rechner zur Verfügung, der den Betrag der Erstattung der Bearbeitungs­gebühren errechnet. Das Urteil stellt eine Revolution im Denken des Bundesgerichtshof über die Zinsen dar. Die Bearbeitungsgebühr, zunächst von den Banken noch zaghaft unverzinslich später dann allgemein auch noch verzinslich... [mehr...]

12.04.14 St Pauli goes Brazil – Crowdfunding für Entwicklungshilfe mit einer Kinokarte

Crowdfunding  ist die neue Form einer demokratischen Finanzierung von öffentlichen Aufgaben, die vorbei an den Kartellen der Wissenschaftsförderung, ohne den Zwang der Staats- und Kirchensteuern und ohne den Populismus und die Bürokratie der Spendeneintreiber den eigentlichen Unternehmern die Chance verleiht, sich in der Öffentlichkeit unmittelbar zu beweisen. Der Bürger... [mehr...]

19.03.14 Wucherische Dispozinsen - ein Verbraucherversehen? Bundesregierung will Warnhinweis bei Überziehung.

Warum hohe Dispozinsen? Die Dispozinsen waren bis in die 1980ziger Jahre die Liquiditätskredite der kleinen Leute zu günstigen Zinsen ohne Bearbeitungsgebühren mit flexibler Anpassung bei geringstmöglichen Servicekosten. Die Zinssätze waren niedriger als beim Ratenkredit. Das ist vorbei. Das Ganze war nicht nur möglich, weil dies die billigste Form von flexiblen... [mehr...]

18.02.14 Qualitätswettbewerb im Verbraucherkreditgeschäft - Zum Vorstoss der ING-Diba bei der Abschaffung der Überschreitungszinsen

Vom fiktiven Preis zur echten Leistung? Die ING-Diba streicht die Überschreitungszinsen auf dem Girokonto und verkauft keine Restschuldversicherung mit versteckten Provisionen. Easy Credit startet eine Kampagne für einen fairen Kredit, für den verbindliche Kriterien entwickelt werden, die Targobank verspricht einen „neuen Weg des einfachen, klaren Bankings und der... [mehr...]

06.12.13 Life Time Contracts: A group of law experts publish a book, declaration and their principles for contract law that takes social and economic realities into account.

A link to the working group’s blog is provided below as is a link to download a preview version of The EuSoCo Groups’ book on Life Time Contracts. The book will be available end January 2014. Life Time Contracts: After eight years of joint work, a group of law professors from three continents teaching contract law, international law, labour, consumer and tenancy law have... [mehr...]

28.11.13 Präventionsnetzwerk Finanzkompetenz e.V. - Newsletter 10/11-2013

Sehr geehrte Damen und Herren, als Anlage erhalten Sie heute Newsletter 10/11-2013. Liebe Grüße aus Düsseldorf Eva-Maria Trube Präventionsnetzwerk Finanzkompetenz e.V. [mehr...]

26.11.13 Entwurf des Koalitionsvertrages der 18. Wahlperiode – Verbraucherschutz und FDL

Der Entwurf des Koalitionsvertrages zwischen CDU, CSU und SPD (Verhandlungsstand vom 24. November 2013 um 20 Uhr), der zurzeit noch weiter verhandelt wird. Die folgenden Auszüge wurden den Seiten 117–121 entnommen [farbliche Hervorhebungen durch das iff]: Verbraucherschutz  Verbraucher sollen selbstbestimmt entscheiden können. Unser Ziel ist ein... [mehr...]

19.11.13 iff erhält Rahmenvertrag als Sachverständiger für das Europaparlament

Ein aus dem iff und vier weiteren Parteien gebildetes Konsortium hat den Zuschlag dafür erhalten, für das Europaparlament Gutachten im Bereich des Verbraucherschutzes erstellen zu dürfen. Das Konsortium hatte sich im Bereich Folgenabschätzung und Europäischen Mehrwert beworben. Wie viele weitere Bieter erfolgreich waren, ist uns nicht bekannt. Das iff Konsortium wird... [mehr...]

10.11.13 ÖSTERREICH: OLG Wien erklärt Klauseln zur Rückforderung von Rabatten als gesetzeswidrig

Viele Versicherungen gewähren bei langen Vertragsbindungen „Dauerrabatte“ von z.B. 20% Prozent auf die jährliche Prämie. Der Gesetzgeber gibt dem Verbraucher aber nach Ablauf von drei Jahren ein gesetzliches Kündigungsrecht. Macht er von diesem Gebrauch und kündigt einen langjährig abgeschlossenen Versicherungsvertrag vorzeitig auf, verlangen die Versicherer häufig die... [mehr...]

09.11.13 ÖSTERREICH: Gesetzeswidrige Klauseln in “E-Banking-AGBs” der BAWAG PSK

Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) führt – im Auftrag des Konsumentenschutzministeriums eine Verbandsklage gegen die umstrittenen E-Banking-Bedingungen der BAWAG PSK. Zahlreiche Kunden führten Beschwerde darüber, dass in den AGB alle möglichen Risken auf die Kunden verschoben und von den Kunden völlig überzogene Sorgfaltspflichten verlangt werden. Das... [mehr...]

08.11.13 ÖSTERREICH: OGH untersagt Santander Consumer Bank falsche Angaben zum Effektivzinssatz bei Verbraucherkrediten

Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) führte im Auftrag des Konsumentenschutzministeriums eine Verbandsklage gegen die Santander Consumer Bank GmbH wegen falscher Angaben zum effektiven Jahreszinssatz bei Verbraucherkrediten. Der Oberste Gerichtshof (OGH) untersagt der Bank die weitere Verwendung und Berufung auf die gesetzeswidrige Klausel und eine Berechnung des... [mehr...]

01.11.13 "BaFin Beschwerderegister im Streit der Meinungen"

Das Handelsblatt kritisiert das neu eingeführte „Mitarbeiter- und Beschwerderegister“ bei der Finanzaufsicht über Personen und Vorgänge, die sich bei den Verbrauchern unbeliebt gemacht haben. Es gibt Verbrauchern die Möglichkeit, sich über die jeweiligen Anbieter der Beratung zu informieren und sich damit vor Falschberatung zu schützen. Gewerkschaften und Anbieter... [mehr...]

10.10.13 Bank und Jugend im Dialog: Newsletter / Teil 2

Weitere aktuelle links aus dem Newsletter von Bank und Jugend im Dialog: [mehr...]

10.10.13 Bank und Jugend im Dialog: Newsletter

Nachfolgend finden Sie aktuelle links aus dem Newsletter von Bank und Jugend im Dialog: [mehr...]

12.09.13 Öffentliche Kontrolle über öffentliche Zinssätze – Forderungen des iff zum Libor Skandal in der Sendung PlusMinus vom 11.09.2013

Der Direktor des iff hat in der Sendung von PlusMinus vom 11.09.2013 aus Anlass der Manipulationsvorwürfe beim Libor die Praxis der Banken kritisiert, selber und dabei noch intransparent die Referenzzinssätze und Bewertungen festzulegen, die dann als „objektive“ Werte Grundlage ihrer Finanzgeschäfte und Spekulation sind. Die Versuchung, einen Wert so zu manipulieren, dass... [mehr...]

08.08.13 Sozialer Wohnungsbau tut Not – Das iff bietet seit langem neue Finanzierungsmodelle an

Wohnungen werden knapp Wohnungen in Ballungsräumen werden knapp und unbezahlbar. Immer mehr Menschen wohnen allein, die Ansprüche an die Wohnungsgröße wächst und das Geschäft mit den Wohnungen ob nun bei Miet- oder Hausmaklern oder beim Aufschlag in der Neuvermietung bedroht den sozialen Frieden. Der Staat hat lange weggeschaut und die Mittel zum sozialen Wohnungsbau... [mehr...]

03.07.13 InsO-Reform: Synopse

Liebe Kolleg/innen, damit sich nun nicht jede/r an die Arbeit eines genauen Gesetzesvergleiches machen muss, erlaube ich mir den Hinweis, dass der Kollege Alexander Elbers sich diese Mühe schon gemacht und eine Synopse erstellt hat. Siehe http://www.soziale-schuldnerberatung-hamburg.de/2013/insoreform-synopse Einen guten Wochenstart wünscht Matthias Butenob... [mehr...]

03.07.13 Präventionsnetwerk Finanzkompetenz: Newsletter 6/2013

Sehr geehrte Damen und Herren, als Anlage erhalten Sie heute Newsletter 06-2013 und die Einladung zur diesjährigen Fachtagung in Berlin. Liebe Grüße aus Düsseldorf Eva-Maria Trube Präventionsnetzwerk Finanzkompetenz e.V. c/o Ev. Schuldnerberatung Collenbachstr. 10 40476 Düsseldorf eva.trube@praeventionsnetzwerk-finanzkompetenz.de Diakonie Duesseldorf Gemeindedienst der... [mehr...]

20.05.13 Steuerfluchtnester – der britische Premier David Cameron will auf dem G8 Gipfel im Juni die „Steueroasen“ zum Thema machen. Damit wird der Bock zum Gärtner gemacht.

Die Cameron Initiative Das Steuereinkommen für die wachsenden Aufgaben unserer Gemeinschaft wird von der Masse der Bevölkerung mit der Lohn- und der Mehrwertsteuer getragen. Die Reichen tragen weder in der Einkommenssteuer noch in der Kapitalertragssteuer einen Anteil bei, der die Erhaltung ihres Vermögens unseren Staat kostet. Wenige Milliarden werden aus den Billionen... [mehr...]

16.05.13 Mythos Schuldnerberatung: „Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern“ 16.5.2013

Der nachfolgende Text wurde als Vortrag am 16. Mai 2013 in der Vortragsreihe zum Thema Schulden- und Budgetberatung Fachstelle für Schuldenfragen im Kanton Zürich PFARREIZENTRUM LIEBFRAUEN| ZÜRICH | SCHWEIZ, 16. Mai 2013. Er knüpt an eine Reihe von Vortragen zu Mythen der Geldgeselschaft an, die bei der Schuldnerberatung Bern 2006 ("Mythos Jugendverschuldung") sowie bei... [mehr...]

07.05.13 Newsletter Präventionsnetzwerk Finanzkompetenz e.V.

Sehr geehrte Damen und Herren, als Anlage erhalten Sie heute Newsletter 04-2013. Liebe Grüße aus Düsseldorf Eva-Maria Trube Präventionsnetzwerk Finanzkompetenz e.V. c/o Ev. Schuldnerberatung Collenbachstr. 10 40476 Düsseldorf Tel 0211 328195 Fax 0211 1373333 eva.trube@praeventionsnetzwerk-finanzkompetenz.de [mehr...]

27.04.13 Gerechtigkeit gegen Geldgier des Staates bei Kapitalflüchtlingen? – Zur Diskussion um das Schweizer Amenestieabkommen für Steuerverbrechen

  Kapitalertragssteuerflucht Staatsanwälte, Kriminalbeamte und Verbraucherschutz sind sich einig – der deutsche Volkssport Steuerhinterziehung hat seine Grenzen dort, wo große Vermögen mit der Hilfe von Profiteuren in der Schweiz den Staat zwar extensiv benutzen, ihm jedoch die Zahlung der Steuern vorenthalten. Betroffen sind die Reichen und Schönen, wie das Beispiel eines... [mehr...]

19.04.13 European Jurists Forum Barcelona April 2013: "The consumer as a private investor" - Really? Documentation of the iff intervention in the final panel discussion

The European Jurists Forum 2013 was focussed in its private law section on the consequences of the financial crisis and the law. In the final panel discussion also consumer views should get a place. This was why at the recommendation of BEUC iff overtook this charge. But the task was nearly impossible since the lawyers seem to see the problems just on the other side of the... [mehr...]

08.04.13 Bedürfnisorientierung oder Produktkunde? England integriert Finanzielle Allgemeinbildung in verpflichtenden Schullehrplan

Themen Finanzieller Allgemeinbildung wie die Funktionsweise und Nutzung von Finanzdienstleistungen wurden im Februar 2013 erstmalig in den verpflichtenden englischen Schullehrplan im Fach „Bürgerkunde" („Citizenship“) aufgenommen. Auch im Mathematikunterricht sollen finanzmathematische Themen nun in größerem Umfang als zuvor behandelt werden. Damit entsprechen die... [mehr...]

23.03.13 Euro-Zypernkrise – Mit einem Drei-Konten-System würden die Urheber der Krise verantwortlich gemacht

Das griechische Zypern ist bankrott Zypern hat etwas mehr Einwohner als Frankfurt am Main (791‘). Mit 37,6 Mrd. € haben seine Banken vier Mal so viel Geld eingesammelt wie das Bruttosozialprodukt des Inselstaates. Das meiste davon (25,5 Mrd. €) haben Ausländer  und hier vor allem russische Anleger (10 Mrd. € ohne Wertpapiere) den zypriotischen Banken geliehen.   Die Banken... [mehr...]

22.03.13 Portugiesen reicher als Bundesbürger - hat sich die Bundesbank da nicht geirrt?

Die Bundesbank ist für Geldpolitik zuständig. Sie hat jetzt jedoch einen Bericht zur Sozial- und Vermögenspolitik vorgelegt, der mit den anderen Zentralbanken abgestimmt ist. Danach haben die Deutschen per Saldo ein Vermögen von 195.200  Portugiesen sind dagegen reicher als die Deutschen.Außerdem haben sie Schulden von 27.000 €. Ein paar Zweifel an diesem Ergebnis haben... [mehr...]

21.03.13 Schutz der Bankkunden - Die Schweiz: Banken durch Bundesgericht zur Herausgabe der Vertriebsprovisionen verpflichtet

Ein Bundesgerichtsurteil vom 30. Oktober des vergangenen Jahres hat das Verhältnis zwischen Bank und Kunden erschüttert. In einem wegweisenden Urteil verknurrten die Lausanner Richter die Grossbank UBS dazu, einem Vermögensverwaltungskunden Gebühren zurückzugeben, welche sie für den Vertrieb von gewissen Anlagefonds und strukturierten Produkten erhalten hatte. Diese... [mehr...]

18.02.13 Spekulation mit Nahrungsmitteln: Geschäft mit dem Hunger. Unverantwortlichkeit in der Finanz- und Rohstoffmärkte.

Die Spekulation mit Nahrungsmitteln ist maßgeblich mitverantwortlich für extreme Preisschwankungen und Hunger. Die Politik muss die Finanz- und Rohstoffmärkte stärker regulieren und preistreibende Nahrungsmittelspekulation stoppen! Ein ECRC Mitglied hat gerade einen Online-Appell „Mit Essen spielt man nicht!“ unterzeichnet, der Bundesfinanzminister Schäuble und die... [mehr...]

25.01.13 (Un-)Verantwortliches Wirt­schaften – Soziologie und Finanz­krise in der Universität

Die Finanzkrise ist nicht nur eine Angelegenheit der Banker und Volkswirte. Dass auch die Soziologie einen wichtigen Beitrag zu ihrer Bewältigung bieten kann, zeigt sich in einem Seminar, das an der Universtität Hamburg von Prof. Jürgen Beyer, Forschungsdirektor am iff, zur Zeit angeboten wird. Das beigefügte Seminarprogramm gibt einen Überblick über Themen und Literatur. ... [mehr...]

23.01.13 Altersdiskriminierung ist keine Altendiskriminierung

Die Anti-Diskriminierungsstelle des Bundes hat jetzt den Tagungsbericht vom 18. Sep­tember 2012 zum Thema „Zu jung? Zu alt? – Altersdiskriminierung als Herausforderung“ vorgelegt. Während die Referenten, trotz des Hinweises auf „zu jung“ im Titel der Veranstaltung, ausnahmslos das Wort „Alter“ i. S. einer Altendiskriminierung auffassten, hat der Leiter des Hamburger... [mehr...]

22.01.13 Riester-Rente - (K)Ein Bund fürs Leben?

Aktuelle Faltblatt-Serie zur privaten Altersvorsorge  Über 15 Millionen Riester-Verträge wurden in den  vergangenen zehn Jahren abgeschlossen. Und trotz aller berechtigter Kritik, vor allem wegen der hohen und intransparenten Kostenbelastung, kann die Riester-Rente ein richtiger Baustein zum Aufbau einer zusätzlichen privaten Altersvorsorge sein. „Entscheidend ist immer... [mehr...]

22.01.13 Lehrerfortbildungen des iff zu Finanzieller Allgemeinbildung

Ein wesentliches Merkmal der vom iff entwickelten Unterrichtskonzepte zur Finanziellen Allgemeinbildung besteht in der Verantwortung des Unterrichts durch Lehrerinnen und Lehrer, und nicht wie oft üblich durch externe Finanzexperten in der Schule. Eine qualitativ hochwertige Vorbereitung der Lehrkräfte zum „Spezialthema“ Finanzielle Allgemein­bildung ist daher die... [mehr...]

16.01.13 Grüne Bundestagsfraktion beschließt Forderungen zu Verbraucherschutz am Finanzmarkt

Darin u.a.: Verankerung kollektiven Verbraucherschutzes bei der BaFin, zusätzliche Einführung eines Finanzmarktwächters, Standardisierung der Produktinformationsblätter, Stärkung des kollektiven Rechtsschutzes, Girokonto auf Guthabenbasis für alle, gedeckelte Zinsen des Dispositionskredits, Deckelung von Provisionen, Überarbeitung der Riester-Rente durch Überarbeitung... [mehr...]

31.12.12 „Akteurs- und Angebotsanalyse“: Abschlussbericht des Deutschen Institut für Erwachsenenbildung (DIE)

Aufgrund der wachsenden Bedeutung ökonomischer Grundkenntnisse und Kompetenzen hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eine Forschungswerkstatt zum Thema „Ökonomische Grundbildung für Erwachsene“ (ÖGBE) initiiert. Das Deutsche Institut für Erwachsenenbildung (DIE)hat in diesem Kontext im Zeitraum von Dezember 2010 bis Januar 2012 eine Akteurs- und... [mehr...]

21.11.12 Bundesgerichtshof: Kein höheres Entgelt für P-Konten zulässig

Der Bundesgerichtshof hat in zwei bisher noch unveröffentlichten Urteilen vom 13. November 2012 (Az.: XI ZR 500/11 und XI ZR 145/12) entschieden, dass von Verbrauchern für die Führung eines Girokontos als Pfändungs­schutzkonto kein höheres Entgelt als für das bisher schon bestehende Girokonto bzw. als für ein neu eingerichtetes Girokonto (ohne Pfändungs­schutzfunktion)... [mehr...]

13.11.12 Japan entdeckt den Wucherkredit

Das Geschäft mit hochverzinsten, ungesicherten Darlehen an Konsumenten wächst stetig. -- Die kleine Shinsei Bank prescht mit einem neuen Geschäftsmodell voran. -- Die Finanzaufsicht FSA will Allfinanzbanken nach deutschem Vorbild schaffen. In Japan entdeckt eine kleine Bank in ausländischem Besitz ein Geschäft, das in Deutschland schon seit Jahrzehnten üblich ist: den... [mehr...]

13.11.12 Japan entdeckt den Wucherkredit

Das Geschäft mit hochverzinsten, ungesicherten Darlehen an Konsumenten wächst stetig. -- Die kleine Shinsei Bank prescht mit einem neuen Geschäftsmodell voran. -- Die Finanzaufsicht FSA will Allfinanzbanken nach deutschem Vorbild schaffen. In Japan entdeckt eine kleine Bank in ausländischem Besitz ein Geschäft, das in Deutschland schon seit Jahrzehnten üblich ist: den... [mehr...]

24.10.12 Dubioser Prozess­finan­zierer META bietet Verbrau­chern Geld für Ansprüche aus der Rückerstattung von Bearbeitungsgebühren bei Verbraucherdarlehen an.

Merkwürdiges Schreiben von Prozessfinanzierer META Nachdem sich das institut für finanzdienstleistungen (iff), die Verbraucherzentralen und Stiftung Warentest zur Rückforderung von Bearbeitungsgebühren ausgesprochen haben, auch wenn die Anbieterseite bisher eine BGH-Entscheidung in Sachen (Un-) Wirksamkeit einer Bearbeitungsgebühr bei Verbraucherdarlehensverträgen... [mehr...]

18.10.12 Streitgespräch in Hamburg: "Gute Banken, schlechte Banken - was für einen Finanzsektor brauchen wir?"

Anfang November, moderiert neue iff-Mitarbeiterin, Katharina Beck ein Streitgespräch zwischen Gerhard Schick und Adelheid Sailer-Schuster. Sie sinf herzlich eingeladen. --- Sehr geehrte Damen und Herren,   wir laden Sie herzlich ein, am 08. November 2012 ab 19.15 Uhr mit uns über die Zukunft des Finanzsektors zu diskutieren. Gute Banken, schlechte Banken - was für einen... [mehr...]

18.10.12 Kompetenzzentrum Verbraucherforschung NRW: 2 kommenden Workshops: Datenschutz (19.11.2012) und Der verletzliche Verbraucher (15.4.2013)

[Siehe Brief und Broschure als Anhang] Kompetenzzentrum Verbraucherforschung NRW Das 2011 gegründete Kompetenzzentrum Verbraucherforschung NRW (KVF NRW) ist ein Kooperationsprojekt der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen mit dem Verbraucherschutzministerium (MKULNV) und dem Wissenschaftsministerium (MIWF) des Landes NRW. "Eine zukunftsfähige Verbraucher- und... [mehr...]

13.07.12 Deutsche Verbraucher besitzen Ansprüche von mehreren Hundert Millionen Euro

Gestern zeigte sich, warum deutsche Versicherer es regelmäßig vermeiden, die Auseinandersetzungen mit ihren Kunden durch den Bundesgerichtshof prüfen zu lassen. Die britische Lebensversicherung Clerical Medical Investment Group Ltd. schätzte auch in diesem Punkt die Verhältnisse in Deutschland falsch ein und ließ es am 11.07.2012 gleich in fünf Fällen auf Urteile des... [mehr...]

11.07.12 Kritik an der Mikrofinanzindustrie: Immer noch zu wenig Verantwortliche Kreditvergabe - Ein Insider versucht, den Sektor bei zügigen und notwendigen Reformen zu unterstützen

Ein kritisches Buch von Hugh Sinclair soll den Mikrofinanzsektor dazu bringen, sich selbst zu hinterfragen. Sinclair kritisiert die Mikrofinanzindustrie. Er hat zuvor für eine Mikrofinanzorganisation gearbeitet und besitzt daher profundes Wissen über die Ausbeutung der Kreditnehmer. Den Anbietern ging es letztlich nur um ihre eigene Profitmaximierung. Zugegeben, es... [mehr...]

09.07.12 Sozialökonomie in Hamburg - Abschied (von) der HWP Abschiedsvorlesung von Prof. Dr. Udo Reifner am 9.7.2012

Prof. Udo Reifner, der Mitbegründer des iff e.V.  hat seine letzte Vorlesung am Fachbereich Sozialökonomie der Universität Hamburg, der ehemaligen Hochschule für Wirtschaft und Politik mit einem kritischen Rückblick auf die Geschichte dieser Institution mit einem Ausblick für die Chancen einer demokratischen Wirtschaftswissenschaft als Sozialökonomie gehalten. Die... [mehr...]

14.05.12 Iff Konferenz Präsentation zu geschlossenen Fonds und Kreditkartenschäden

Am 10./11.05. fand zur internationalen Finanzdienstleistungskonferz wieder eine Fortbildung für Fachanwälte statt. Besonderes Interesse fanden die Vorträge von RA Klaus Rotter zu den neuen Regeln bei geschlossenen Fonds, die ab 01.06. bereits gelten, und der Vortrag von RA Hartmut Strube zu Schäden bei Kreditkartenmissbrauch. Die dazu gehörigen Präsentationen werden... [mehr...]

22.03.12 Erklärung „Für eine Erneuerung der Ökonomie“ unterzeichnet

Der wiss. Direktor des iff, Prof. Udo Reifner gehört mit zu den Erstunterzeichnern einer Erklärung zur Erneuerung der Wirtschaftswissenschaften, die die Fehlentwicklungen der Wirtschaftswissenschaften in Lehre und Forschung anspricht und vor allem Wissenschaftlichkeit, interdisziplinäres Arbeiten, Diskussion der verengten normativen Grundlagen und der Abhängigkeiten von... [mehr...]

06.03.12 iff im Europaparlament: iff fordert Mindestgirokonto mit Überziehungsmöglichkeit und spricht zur gemeinnützigen Finanzberatung für Verbraucher.

Nachdem das iff im Verbraucherausschuss des EU-Parlaments Ende Januar in einem Expertenhearing die Grundlinien eines zukünftigen verpflichtenden Mindestgirokonto mit Liquiditätssicherung dargestellt hat, konnte es zusammen mit den europäischen Verbraucherverbänden Anfang Februar das Projekt zur Schulung von Verbraucherfinanzberatern in den 27 EU-Staaten vorstellen, für das... [mehr...]

26.01.12 Wulff-Konditionen: üblich aber geheim und nur für Politiker und Wirtschaftsjournalisten?

Vorteilsannahme durch Kreditkonditionen – wo bleiben die Berechnungen der Wirtschaftsredaktionen?   Unsere Berechnungen zum Wulff Kredit haben viele Reaktionen hervorgerufen. Eine Reihe von Wirtschaftsredakteuren haben ohne selber Zahlen zu nennen gemeint, der Wulff Kredit sei durchaus üblich. Doch analysiert hat ihn bis heute kein Wirtschaftsteil einer Zeitung. Das stellt... [mehr...]

16.01.12 „Präsidentendarlehen“: Kennen wir jetzt die wahre Geschichte? (18.01.2012)

Vorbemerkung Die nach eigenem Bekunden größte Internetkreditvermittlungsplattform verspricht jedem Kunden jetzt „Präsidentendarlehen“. Solche könne sie jedem vermit­teln. Die Financial Times berichtet darüber und der Staats­sekre­tär im Wirtschafts­ministerium und ehemalige CDU-Gene­ral­sekretär Peter Hintze nimmt dies in der Talkshow Maybrit Illner gar als Beweis, dass... [mehr...]

11.01.12 Keine Hetzjagd aber volle Aufklärung durch Christian Wulff nötig – Weitere Anmerkungen zu den Krediten (Stand 11.01.2012)

Wir haben in einer ersten Stellungnahme versucht, mehr Transparenz zu den kreditvermittelten Vorteilen zu schaffen. Wir mussten uns dabei auf Zeitungsberichte stützen. Jetzt haben wir die Informationen des Anwaltsbüros aus erster Hand sowie aus dem Fernsehinterview. Die neuen Daten lassen einen schlechteren Zins als Euribor 6 Monate vermuten. Es sei Euribor 3 Monate + X... [mehr...]

22.12.11 Die drei Darlehen des Ministerpräsidenten Wulff: 22 bis 151 Tausend Euro Vorteil und die späte Regulierung – Ergebnisse des iff-Rechenservice

Inzwischen sind weitere Einzelheiten bekannt geworden. Diese sind in einem neueren Beitrag verarbeitet, den man zu diesen Berechnungen hier lesen sollte. Allerdings haben uns diese Informationen nicht dazu verleiten können, unsere bisherigen Berechnungen zu korrigieren. Spiegel-Online hat weitere Einzelheiten über die Konditionen der Kredite des Minister­präsidenten Wulff... [mehr...]

20.12.11 Mythos Microlending - Zur Ideologie des Finanzsystems - Vortrag in der Ringvorlesung „Wirtschaft, Konsum & Menschenrechte" Amnesty International Hoch­schulgruppe Köln , AStA der...

Mythos Microlending zum Download (pdf) Udo Reifner, Hamburg (01.01.2012) Mythos Microlending1 Inhaltsverzeichnis 1.Die Technik: Kleinkredite für Existenzgründung S. 2; 2.Die Bewegung: Befreiung aus Armut durch Selbsthilfe S. 4; 2.1 Die Lehre S. 4; 2.2 Der Prophet S. 7; 2.3 Die Verheißungen S. 9; 3.Die verfehlten Ziele: Emanzipation aus Armut S. 12; 3.1... [mehr...]

08.12.11 AWD missbraucht Stellungnahme des iff, um von überhöhten Innenprovisionen abzulenken.

Der Verweis des AWD auf das iff Mit beispielloser Unverfrorenheit versucht der AWD das iff zum Kronzeugen der Tadellosigkeit seines Verhaltens gegenüber den Anlegern zu machen. Ohne Genehmigung wird aus unserer Meldung ein pdf  in einem irreführenden Kontext verbreitet, wobei man erst nach mehrmaligem Klicken überhaupt die Chance erhält, es lesen zu können. Es wäre... [mehr...]

30.11.11 Commerzbank als (neo-liberaler) Lehrmeister der Nation?

Commerzbank startet Neuauflage ihres "Kanons finanzieller Allgemeinbildung" Die Commerzbank startet ihren bereits 2003 vorgelegten Kanon finanzieller Allgemeinbildung mit derselben Crew erneut. Es ist ein billiges Mittel um zusammen mit der F.A.Z. hier Flagge zu zeigen, ohne dass es viel kostet. Wir hatten uns schon damals ausführlich mit dem Ansatz der Commerzbank... [mehr...]

29.11.11 Eurobonds – dringender denn je! Verdient Deutschland an den Wucherzinsen?

Kosten der Weigerung Deutschland blockiert die Ausgabe von Eurobonds. Sie würden die Kreditaufnahme des deutschen Staates um 2% von 2 auf 4% verteuern, allerdings die Kreditaufnahme Griechenlands von 25% auf 4%, die Italiens von 7% auf 4% fast halbieren. Belgien könnte statt der jetzt erreichten 5,7% ebenfalls 1,7% einsparen, viel mehr wären es in Spanien, Irland und... [mehr...]

29.10.11 50% oder 3% - Wie sind die privaten Banken in Deutschland am "Schuldenschnitt" Griechenlands durch den deutschen Staat beteiligt?

  Was glaubten die Bundestagsabgeordneten, als sie die Griechenlandhilfe fast einstimmig beschlossen? Vertrauen ist gut - kontrolliertes Vertrauen noch besser Abgeordnete entscheiden über alles und können nicht alles wissen, zumal sie für Studieren und Analysierun wenig Zeit haben und dafür auch nicht ausgebildet sind. Bei Finanzthemen ist dies besonders deutlich.... [mehr...]

25.10.11 Occupy Wallstreet - ein altes Konzept

Occupy Wallstreet 2011 Eine Welle von Demonstrationen zum Thema "Occupy Wallstreet" ist durch die Welt gegangen. New York, London und Frankfurt am Main als Zentren der Banken sind die Ziele. Viel Sympathie ist mit der Bewegung, in der die politischen Lager aufgelöst erscheinen. Banker gegen Bevölkerung - ist das die neue Teilung? Die ausgestreckte Zunge eines... [mehr...]

25.10.11 Wer stoppt die Inkassobranche? - Inkassounternehmen machen Druck mit falschen Zahlen

Sie sind der Bock, der sich selber als Gärtner empfiehlt Der Bundesverband der Inkassounternehmen steht seit Jahren im Gegensatz zu den Banken in der Überschuldungsfrage. Während die Banken der berechtigten Sorge, dass man ihnen eine wachsende Überschuldung als unverantwortliche Kreditvergabe anlasten wird, auf die in der Tat recht erträgliche Entwicklung bei... [mehr...]

18.10.11 Geldforum der Kritiker – Thesen und Gegenthesen

Geldforum gegründet 40 Wissenschaftler haben sich in ihrer kritischen Haltung gegenüber dem Geldsystem in einem Internetforum http://geldmitsystem.org zusammengefunden und dabei 10 Thesen formuliert. „Fernziel ist es, ein Ansprechforum zu bilden, damit sich Politiker nicht weiter von Experten aus der Finanzbranche beraten lassen, deren Interessen nicht sozialer Natur sind,... [mehr...]

10.10.11 Reich oder Arm - ist das die Frage? - Beiträge zur Schuldenkrise

"Die Reichen und der Rest"   Das Gemeinwohl verliert am Meisten So titelt heute eine Zeitung, die dem iff die Nutzung ihrer Artikel zur Zeit gerichtlich verbieten lässt. Das bestverdienende Tausendstel aller Amerikaner steigerte sein Einkommen seit 1970 auf das Vierfache, der Rest um ein Viertel. Die unteren 90% haben überhaupt nichts dazu verdient. Ihr Jahreseinkommen... [mehr...]

05.10.11 2. Verbraucherschutzforum der BAFIN - EU-Verbraucherschutz in der deutschen Finanzaufsicht

Mit ihrem zweiten Verbraucherschutzforum bekennt sich die BAFIN auch vor der offiziellen Verankerung des Ziels "Verbraucherschutz" aus den jüngsten EU-Verordnungen im deutschen Recht zu dieser neuen Aufgabe. Allerdings wird betont, dass weiterhin Verbraucherschutz öffentlich-rechtlich verstanden wird und damit ein Engagement in seinem Kernbereich, dem privatrechtlichen... [mehr...]

29.09.11 „Hoffnung für Tausende geschädigte AWD-Kunden“ oder „Hoffnung für einen Anwalt“?

Achtung: Der AWD missbraucht diesen Artikel bei der Rechtfertigung seiner Praktiken mit der Meldung: ""Kritisch mit der Rolle Thiels setzte sich auch das Hamburger Institut für Finanzdienstleistungen (IFF) auseinander. Auch diesen Artikel fügen wir hinzu."  Unsere Stellungnahme dazu finden Sie hier. NDR-Meldung zum AWD Der NDR hat mit einer vielzitierten Nachricht... [mehr...]

19.07.11 Zweifel an der Wirkung der Empfehlung der Europäischen Kommission zum "Girokonto für alle"

Die Europäische Kommission hat am 18. Juli 2011 angesichts 30 Millionen Bürgern ohne Girokonto in der Europäischen Union im Rahmen einer Presseerklärung Empfehlungen über den Zugang zu einem Konto mit grundlegenden Zahlungsfunktionen („Basiskonto“) abgegeben. Darunter ist der Zugang zu einem Girokonto zu einem angemessenen Preis (affordable) gefasst worden und Details... [mehr...]

08.07.11 Banking regulation: CRD IV Study is published and discussed with MEPs. The iff together with expert Roger Rissi from Lucerne University share their assessment of the impact of the EU's...

ECON Committee meeting in Starasburg on 7.7.2011 gave MEPs the chance to hear the authors of the report and ask them questions. Below are links to the Presentation provided by the authors and the report of the Study. The iff together with its Research director Prof Neuberger and her team from Rostock University and Mr Rissi from the Institut für Finanzdienstleistungen... [mehr...]

04.07.11 NDR-Beitrag zu "Werbung an Schulen"

Die Initiative kritischer Professoren der ökonomischen Bildung um Prof. Hedtke in Bielefeld gegen die als Bildung verkappte Imagewerbung von Firmen in der Schule zeigt Wirkung. In einem Beitrag des NDR Panorama wird gezeigt, wie u.a. die Allianz mit MyFinanceCoach aber auch Lego oder der BVI sich mit dem Bildungsanspruch in die Schulen begeben. Die unkritischen Kommentare... [mehr...]

09.06.11 Freie SCHUFA-Auskunft in der Schuldnerberatung – SCHUFA darf nicht weiter diskriminieren

 Vorgeschichte Schnittstelle zur SCHUFA-Auskunft in der Schuldnerberatung notwendig SchuldnerberaterInnen haben die gesetzliche Aufgabe, für die Überschuldeten eine Bilanz zu ziehen und sie im Prozess der wirtschaftlichen Rehabilitation zu begleiten. Als einzige Vertrauenspersonen der in Not geratenen Menschen, an deren Elend oft noch Banken und Vermittler mit... [mehr...]

31.05.11 Aufruf von Dozierenden und Forschern

Die Autoren dieses Aufrufs stellen mit Besorgnis fest, dass drei Jahre nach dem Ausbruch der Finanzkrise, die die Schranken und Gefahren sowie die Verantwortlichkeit der herrschenden Lehre in Wirtschaftswissenschaften aufgezeigt hat, Letztere nach wie vor ein Quasimonopol in der akademischen Welt beansprucht. Dieses Monopol beruht auf der institutionellen Macht, die... [mehr...]

11.05.11 „Wir erklären die Wirtschaft“ – Auch Arbeitgeberverbände gehen jetzt in die Schule

Finanzielle Allgemeinbildung ist inzwischen ein beliebtes Einfallstor für Marketing, Wirtschaftsvertreter und Unternehmen in die Schule geworden. Da es keine Qualitätsstandards gibt und sogar die Bundesbildungsministerin sich mit dem Allianzkonzern hier zusammenschließt, kann jeder überall sich den Kindern in der Schule präsentieren. Eine Gruppe von Professoren der... [mehr...]

08.05.11 „Der Hehler ist schlimmer als der Stehler“ – Zur Klage der amerikanischen Regierung gegen die Deutsche Bank wegen betrügerischer Hypothekenkredite

Der Hehler ist schlimmer als der Stehler. Das gilt auch in der Finanzkrise. 386 Mio. Euro hat der amerikanische Steuerzahler für Garantien gezahlt (SZ v. 4.5.2011, S. 17), die nach Auffassung der Regierung von der DB-Tochter dort erschwindelt und für wertlose Hypothekenkredite verwendet wurden. Täter war die MortgageIT, die die DB kurz zuvor gekauft hatte. Nach einem... [mehr...]

 

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